Ein lästiges Problem:

Juckreiz und Brennen im Intimbereich

Juckreiz, Rötungen und Brennen im Intimbereich – diese Probleme führen zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Allgemeinbefindens und können zu einer großen Belastung werden. Wichtig für Ihr Wohlbefinden ist daher schnelle und effektive Hilfe.

Ein lästiges Problem:

Juckreiz und Brennen im Intimbereich

Juckreiz, Rötungen und Brennen im Intimbereich – diese Probleme führen zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Allgemeinbefindens und können zu einer großen Belastung werden. Wichtig für Ihr Wohlbefinden ist daher schnelle und effektive Hilfe.

Welche Ursachen gibt es für die Beschwerden?

  • Infektionen mit Krankheitserregern wie Bakterien, Viren oder Pilzen
  • Scheidentrockenheit
  • Hautveränderungen z. B. Ekzeme oder Flechten
  • Allergien
  • äußerliche Reizungen z. B. durch Seifen oder Waschmittel
  • ernährungsbedingte Ursachen
  • psychische Ursachen

Wie entsteht Juckreiz?

Der eigentliche Juckreiz entsteht durch die Freisetzung des Botenstoffes Histamin aus Immunzellen in der Haut. Histamin stimuliert in der Haut liegende freie Nervenenden, wodurch das Gefühl des Juckreizes entsteht. Die sehr dichte Verteilung der Nervenenden führt dazu, dass viele Erkrankungen dieser sensiblen Hautregion von Juckreiz begleitet werden.

 

Helfen Sie Ihrer Haut

Der Intimbereich ist ein empfindliches System, das über natürliche Selbstreinigungs- und Schutzmechanismen verfügt. Für die normale Intimpflege bei gesunder Haut ist daher die Reinigung mit Wasser ausreichend. Die Verwendung spezieller Waschsubstanzen ist meist nicht erforderlich. Im Gegenteil, diese können die Haut sogar reizen oder schlimmstenfalls die Vaginalflora beeinträchtigen.

Auch das Tragen enger und synthetischer Kleidung kann das natürliche Milieu in der Intimregion ungünstig beeinflussen. In der folgenden Übersicht finden Sie weitere Maßnahmen zur Verhinderung der Entstehung bzw. zur Linderung von Juckreiz und anderen Beschwerden:

  • milde Waschmittel verwenden
  • auf Weichspüler verzichten
  • das Tragen enger Hosen vermeiden
  • milde Produkte zur Intimhygiene verwenden
  • täglich die Wäsche wechseln

 

Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Gynäkologen aufsuchen. Er kann die genaue Ursache herausfinden und Ihnen die passende Therapie empfehlen.

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